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Freiluftküche: Materialien, Module und Möglichkeiten



Draußen kochen, Zeit mit Freunden verbringen und dabei die Sterne beobachten. Die Freiluftküche wird zu einem der Lieblingsorte im eigenen zuhause. Als modulares System bietet sie die Möglichkeit, genau so gestaltet zu werden, wie sie benötigt wird.


Im Folgenden stellen wir Ihnen die einzelnen Module vor, zeigen Ihnen Beispielküchen und gehen näher auf die verwendeten Materialien ein.



Die Module der Freiluftküche


Mit sieben verschiedenen Modulen ist die Freiluftküche ein flexibles Baukastensystem. Das ist aus mehreren Gründen sehr praktisch: So kann die Outdoorküche entsprechend der Garten- bzw. der Terrassengröße geplant und umgesetzt werden. Zudem sind Sie frei in der Ausgestaltung – welches Modul darf es bei Ihnen sein?




Basismodul

Mit einem Basismodul fängt alles an, denn es bildet das Fundament der Außenküche. Durch die Verwendung von Breiten-Rastermaßen von 600 mm oder 800 mm ist es möglich, die Basismodule miteinander zu kombinieren und eine Spannweite von bis zu 3.200 mm zu erreichen. Die Standard-Tiefe beträgt 600 mm. Optional können die Basismodule mit Türen, Einlegeböden und Schubladen erweitert werden. Farblich gibt es die Küchenzeile von schwarz über verschiedene Grau- und Beigetöne bis hin zu weinrot oder pastellorange.




Grill-Feuer-Modul

Die offene Feuerstelle zum Grillen und Genießen besteht aus einer gusseisernen Basis, hochwertigen Schamottesteinen und einem Edelstahl-Schornstein. Der Feuerraum ist wahlweise frontal, links- oder rechtsseitig. Als Ort zum Grillen oder als gemütliches Lagerfeuer: Dieses Modul zählt zu den feurigen Herzstücken der Freiluftküche.




Grillmodul

Was darf in einer Outdoorküche auf keinen Fall fehlen? Genau, eine Kochstelle bzw. ein Grill. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, können hier unterschiedliche Systeme integriert werden. Jede Lösung bietet eine breite Palette an kulinarischen Möglichkeiten und ermöglicht herausragende Kocherlebnisse.

Folgende Optionen können in die Freiluftküche integriert werden:




Licht- und Windschutzmodul

Dieses Modul bietet gleich mehrere Vorteile: Zum einen bietet es durch seine Größe Schutz vor Wind und gibt der Küche eine Rückwand. Zum anderen sind hier Lichtelemente eingebaut, die die Küchennutzung auch lange nach Sonnenuntergang möglich machen und die Umgebung in ein gemütliches Licht tauchen. Zwei Halogenspots sorgen für eine direkte Beleuchtung der Arbeitsplatte, während LED-Stripes indirekte Lichtakzente setzen.


Für den Einsatz von elektronischen Geräten ist es erforderlich, das Elektromodul mit einem separaten Sicherungskasten abzusichern. Standardmäßig sind vier Dosen für Lichtschalter verbaut, die bereits im Basis-Modul integriert sind.




Kühlschrankmodul

Ob Kaltgetränk oder zu kühlende Speisen: Dieser Outdoor-Kühlschrank rundet die Funktionen der Freiluftküche ab. Er ist wetterfest und fügt sich perfekt in die puristische Gestaltung ein.




Wassermodul

Gemüse waschen, abspülen oder zum Kochen: Wasser spielt in jeder Küche eine zentrale Rolle. So auch in der eigenen Freiluftküche, weshalb wir die Empfehlung aussprechen, ein Waschbecken mit einzuplanen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer klassischen, in die Arbeitsplatte eingelassenen Spüle oder einem massiven Natursteinbecken.




Inselmodul

Eine Küchenzeile sagt Ihnen nicht zu? Kein Problem, die Freiluftküche gibt es auch als Insel. Diese Lösung kann flexibel gestaltet werden, sodass größeren Kochrunden nichts mehr im Wege steht!




Wetterfest und langlebig: Hochwertige Materialien machen den Unterschied


Wer sich für eine Freiluftküche entscheidet, soll lange Spaß daran haben. Deshalb bestehen die einzelnen Elemente aus hochwertigen und sorgsam ausgewählten Materialien.


Nero Assoluto


Die Arbeitsplatten bestehen aus dem schwarzen Granitgestein Nero Assoluto. Er ist pflegeleicht, witterungsbeständig und extrem resistent. Um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, werden die Flächen imprägniert und mit einem speziellen geflammten Oberflächenfinish versehen.



Gepulvertes Seealuminium


Auch der Korpus der Freiluftküche besteht aus einem speziellen Material. Seealuminium ist eine besonders robuste und qualitativ hochwertige Legierung, sodass sich die Wetterbeständigkeit wie ein roter Faden durch die Bestandteile der Freiluftküche zieht.

Durch seine Kombination aus Funktionalität und Ästhetik bietet Seealuminium eine hervorragende Qualität. Durch eine edle Pulverbeschichtung wird in Verbindung mit einer Materialstärke von bis zu acht Millimetern eine sehr hohe Korrosionsbeständigkeit und Stabilität gewährleistet.



Veredelte Einlegeböden aus Eiche


Einen optischen Kontrast zum pulverbeschichteten Aluminiumkorpus bilden die Holzeinlegeböden, die aus hochwertigem und massivem Eichenvollholz gefertigt werden. Um allen Witterungen Stand zu halten, ist das Holz durch eine fünffache, seidenmatte Versiegelung mit Bootslack geschützt.



Edelstahl Schornsteine


Doppelwandiger Edelstahl, der zusätzlich pulverbeschichtet wurde – auch beim Schornstein wurde kein Kompromiss bei der Qualität gemacht. Ein Lamellenhut schützt zudem vor Regenwasser.



Überdachung für die Freiluftküche – ein Muss oder optional?


Uns erreicht häufig die Frage, ob eine Überdachung zwingend notwendig ist. Hier lautet die einfache Antwort: Nein, es ist kein Muss. Die Materialien und die Qualität der Freiluftküche sind so ausgewählt, dass sie an 365 Tagen im Jahr unter freiem Himmel stehen kann.

Dennoch kann es von Vorteil sein, über eine Überdachung nachzudenken. Gerade im Frühling und Herbst bietet beispielsweise eine Pergola Schutz vor Wind oder kühleren Temperaturen. Bei einem Beratungstermin können wir diese Option gerne für Sie mit einplanen. In unserem Blogbeitrag zur Pergola finden Sie zudem weitere Informationen.






Quelle + Bilder: www.freiluftkueche.com


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